Über mich

Kurzfassung

Huberta Weigl in der Bibliothek des Stiftes Kremsmünster
Bei der Arbeit: Dokumentation der Pläne Prandtauers in der Stiftsbibliothek Kremsmünster

Ich bin

  • studierte Betriebswirtin mit den Schwerpunkten Marketing, Werbung und Marktforschung (Magister) sowie promovierte Kunsthistorikerin.
  • Schreibcoach, Autorin, Wissenschaftlerin, diplomierte Social-Media-Managerin.
  • Inhaberin der Schreibwerkstatt.
  • interessiert an Sprache und Schreiben, Kommunikation in all ihren Facetten, Kunst und Kultur, Psychologie, Web und Social Media.
  • neugierig, begeisterungsfähig, voller Ideen, kreativ, offen und direkt, manchmal gegen den Strom schwimmend, an Lösungen und nicht an Jammereien interessiert, begeisterte Wienerin (was man – zum Erstaunen meiner Mitmenschen –  nicht hört).

Sie wollen mich sehen und hören? Dann bitte hier entlang.

Langfassung

Studium

Ich habe zunächst ein BWL-Studium an der WU Wien begonnen. Ein Semester später habe ich zusätzlich noch ein Kunstgeschichtsstudium an der Universität Wien aufgenommen. Dieses Fach hat mich für zwei Semester auch an die FU Berlin geführt (eine großartige Zeit!).


Österreichische Akademie der Wissenschaften  

Nach meinem WU-Studium, aber noch während meines Studiums der Kunstgeschichte habe ich an einem Forschungsprojekt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mitgearbeitet. In dem Projekt ging es um Grundlagenforschung zur Kunst des Barock in Österreich, und zwar mit dem Ziel der Erarbeitung eines Überblicksbandes. Dieser ist 1999 erschienen.  

Universitätsassistentin
Kaum hatte ich das Kunstgeschichtsstudium abgeschlossen, bot sich mir die Möglichkeit einer Assistentenstelle an der Universität Wien. Zehn Jahre, bis 2007, habe ich am Institut für Kunstgeschichte Lehrveranstaltungen gehalten, viele, viele organisatorische Aufgaben im Wissenschaftsbetrieb erledigt, die PR des Institutes betreut, geforscht, Vorträge gehalten – und natürlich geschrieben: Einerseits habe ich Aufsätze zu ganz unterschiedlichen Themen publiziert und andererseits an meiner Dissertation über die Klosteranlagen Jakob Prandtauers gearbeitet. 

Freiberuflerin
Nach dem Ende meiner befristeten Stelle an der Universität habe ich begonnen, freiberuflich zu arbeiten. Ich habe weiter publiziert, Ausstellungen kuratiert, als Schreibcoach gearbeitet und meine Forschungen zu Prandtauer vorangetrieben. Ausgehend von der Dissertation, in der es nur um die wichtigsten Klöster Prandtauers gegangen ist, hatte ich nun eine komplette Monografie als Ziel.

Unternehmerin
Der Sommer 2011 war für mich ein entscheidender Wendepunkt. Bis dahin hatte ich immer die Idee im Hinterkopf, dass ich mir nach dem Abschluss des Prandtauer-Buches eine fixe Stelle suche. Im Sommer 2011 habe ich dann aber beschlossen, Freiberuflerin zu bleiben und sogar einen Schritt weiter zu gehen: Ich habe mich dafür entschieden, meine verschiedenen Ausbildungen und Tätigkeitsbereiche der letzten Jahre zusammenzuführen und mein eigenes Unternehmen zu gründen – die Schreibwerkstatt. Parallel dazu habe ich noch den einjährigen Social-Media-Manager-Diplomlehrgang an der Werbeakademie Wien absolviert.  

Seit Anfang 2012 habe ich nun mein eigenes Unternehmen – eine fordernde Tätigkeit, aber auch eine Tätigkeit, die mir sehr viel Freude macht, v.a. weil sie unglaublich facettenreich ist.


Interview in der Online-Zeitung "Geisteswirtschaft" (19.7.2012).